Select Page

In einer Reihe von Fällen aus der Zeit vor 1938 wurde der Antrag eines Gläubigers auf Rücknahme des Antrags auf Zurückzuziehen auf Antrag wegen Dertoppel oder der Wahl von Rechtsbehelfen bestätigt. 2 Remington, Konkurs 186 (Henderson ed. 1956); vgl. 3 Collier, supra 57.12, 201 (1964). Die Abstimmung eines Antrags auf einen Treuhänder war ein wichtiger Faktor bei der Ablehnung eines Antrags auf Rückzug in Standard Varnish Works v. Haydock, 143 Fed. 318, 319–20 (6. Cir. 1906) und In re Cann, 47 F.2d 661, 662 (W.D. Pa. 1931).

Und es wurde oft erkannt, dass ein Gläubiger eine Forderung nicht zurückziehen darf, nachdem er eine Dividende angenommen hat. In re Friedmann, 1 Am. B. R. 510, 512 (Ref., S.D.N.Y. 1899); 3 Collier 205 (1964); vgl. In re O`Gara Coal Co., 12 F.2d 426, 429 (7. Cir.), cert. Es fand in industrial Credit Co.

v. Hazen, 222 F.2d 225 (8. Cir. 1955) statt, dass, obwohl ein Kläger an der ersten Gläubigerversammlung und an der Zeugenvernehmung teilgenommen hatte, der Gläubiger nach Regel 41 a)(1) F.R.Civ.P. berechtigt war. die Klage mit dem Widerruf zurückzuziehen, indem sie eine Widerrufsbelnschrift einreicht, bevor der Treuhänder einen Einwand nach .57g des Gesetzes einlegte. Diese Regel enthält zwar die im ersten Absatz dieses Vermerks erwähnte Rechtsprechung nach 1938, weist jedoch die in der Rechtssache Hazen gezogene Schlussfolgerung zurück, dass Regel 41 a) F.R.Civ.P. ersetzt die Rechtsprechung aus der Zeit vor 1938, die dem Gericht das Ermessen überträgt, die Rücknahme einer Forderung durch einen Gläubiger aufgrund von Rechtsbehelfen oder DerWahl von Rechtsbehelfen zu verweigern oder einzuschränken. Während die rein formale oder technische Beteiligung an einem Fall eines Gläubigers, der eine Forderung eingereicht hat, dem Gläubiger nicht das Recht auf Zurückziehung der Forderung nehmen sollte, sollte es einem Gläubiger, der eine Dividende angenommen hat oder der bei der Wahl eines Treuhänders abgestimmt hat oder anderweitig aktiv an einem Verfahren in einem Fall teilgenommen hat, gestattet werden, nur mit Zustimmung des Gerichts zu Bedingungen zurückzutreten, die er nach Mitteilung an den Treuhänder für angemessen hält. 3 Collier 205–06 (1964).

Seit 1938 wird allgemein entschieden, dass Regel 41 F.R.Civ.P. die Rücknahme eines Anspruchsnachweises. In re Empire Coal Sales Corp., 45 F. Supp. 974, 976 (S.D.N.Y.), aff`d sub nom. Kleid v. Ruthbell Coal Co., 131 F.2d 372, 373 (2d Cir. 1942); Kelso v.

MacLaren, 122 F.2d 867, 870 (8. Cir. 1941); In re Hills, 35 F. Supp. 532, 533 (W.D. Wash. 1940). Daher wurde in den angeführten Rechtssachen entschieden, dass nach Einreichung eines Einspruchs ein Antragsnachweis nur mit Zustimmung des Gerichts zurückgenommen werden kann. Dies stellt eine Einschränkung des Von einigen anerkannten Widerrufsrechts dar, wenn auch bei weitem nicht in allen Fällen, die die Verkündung der Bundesordnung des Zivilverfahrens vorweggeben.

Siehe 3 Collier Bankruptcy, 57.12 (14. Auflage 1961); Note, 20 Bost. U. L. Rev. 121 (1940). Die Einreichung eines Anspruchs leitet kein Widersacherverfahren ein, sondern die Einlegung eines Einwands gegen die Klage leitet einen Wettbewerb ein, der vom Gericht zu veräußern ist. Diese Regel erkennt die Anwendbarkeit der Überlegungen an, die Regel 41 (a) F.R.Civ.P. zugrunde liegen. zur Zurückrücknahme einer Forderung, nachdem sie durch einen Einwand in Frage gestellt worden ist. Regel 41a(2) F.R.Civ.P. erfordert die Gerichtliche Beurlaubung, um die Entlassung eines Beklagten zu erwirken, der vor der Zustellung des Entlassungsantrags des Klägers eine Widerklage geltend machen hat.